Die Fahrt in Richtung äthiopische Grenze war unproblematisch aber heiss. Es hatte wieder 44 Grad und bei Pausen fühlte man sich im Wind wie im Föhn. Circa 100 km vor der Grenze fuhren wir von der Asphaltstrasse auf einen Feldweg und wir campten auf einem abgeernteten Feld. Die Landschaft hatte sich schon dramatisch verändert. Seit Wad Madani ging es von Steppe in landwirtschaftlich genutzte Fläche über. Viel abgeerntete Felder und endlich wieder Bäume.
Khartoum, a never ending story, März 2009
Nach unserer Tour in den Norden hat uns Khartoum wieder fest im Griff. Die kleinen Problemchen am Auto wurden zu groesseren und teureren Problemen. Nach zwei Tagen in der Werkstatt ist nun alles halbwegs repariert und wieder fahrbereit. Da kamen so Situationen auf, dass das ganze Viertel einfach keinen Strom hat fuer den Tag hatte oder Ersatzteile aus dem anderen Ende der Stadt geholt werden muessen … ich will ja nicht jammern, aber dann noch diese Hitze und wirklich immer und ueberall Staub! Abends um neun haben wir noch ueber 37 Grad! Continue reading →
Sand is everywhere, März 2009
Letzten Donnerstag war es dann soweit. Wir hatten alle Road Permits, Photo Permits, Folgevisa, usw. Wir wollten nur noch „kurz“ in die Werkstatt und Kleinigkeiten reparieren. Veranschlagt waren drei Stunden, nachmittags um kurz vor vier konnten wir dann endlich losfahren. Aber es war auch gut, daك wir diesen Stop eingelegt haben. Man fährt wegen einer Kleinigkeit hin und nach und nach findet man immer mehr, was nicht mehr aufgeschoben werden konnte. Der Dichtungsring an der Lenkung war undicht, viele Schrauben muكten nachgezogen werden, die Klimaanlage hatte Aussetzer, usw. Dann ging es los und doch wieder nicht.
Sudan Welcome to Africa, März 2009
Die letzten Tage in Jeddah waren voller Zweifel!
Saudi Arabien, März 2009
Es ist wieder viel passiert und wieder hab ich fast nur positives zu berichten. Aber der Reihe nach. Montag ging es von Jeddah doch in Richtung Süden. Über die Berge, parallel zum Roten Meer in Höhen zwischen 1.800 und 2.800 Metern fahre ich in zwei Tagen nach Najran. Von dort, so dachte ich, komme ich am besten in die Wüste. In den Bergen, vorbei an verlassenen Dörfern (Bild in Gallery), komme ich gut voran. Je weiter ich nach Süden komme, desto mehr Check Points sind es auf dem Weg.
Saudi Arabien, Feb. 2009
Nach dem Motto einer Daily Soap: „es ist nichts passiert, lass uns trotzdem darüber reden“ hier mein erster Eintrag aus Saudi Arabien.Es ist wirklich nicht viel passiert. Deshalb heute auch nur ein kurzes Lebenszeichen. Continue reading →
Lost in Dubai, Feb. 2009
Zwei verlorene Tage in Dubai, so im nachhinein zumindest. Der Ergeiz war groß, für mein kaputtes mobiles Aussenlicht einen Ersatz in Dubai zu finden. Allerdings stellte sich das als nicht machbar heraus. Zu speziell waren die Anforderungen: 1. Energiesparlampe, 2. 12 Volt 3. DC (also für Autobatteriebetrieb). Das Ergebnis: ich habe Dubai und seine Taxifahrer besser kennengelernt. Aber der Reihe nach! Continue reading →
Oman – Viehmarkt Nizwa, Feb. 2009
Eigentlich gibt es nicht viel Neues. Auf den neuen Bildern ist viel vom Viehmarkt in Nizwa zu sehen. Continue reading →







