Was für eine Woche!

Von Kigali bin ich an einem langen Fahrtag abends in Mwanza/Tansania angekommen. Leider habe ich in Mwanza einen kleinen Blechschaden verursacht. Aus einer kleinen Seitenstraße, in die ich fahren wollte, kam ein Auto. Als es vor mir schon fast außen war, blieb es plötzlich stehen, allerdings fuhr ich schon los und erwischte noch den hinteren Kotflügel des Tansaniers. Vielleicht war ich wirklich nach 12 Stunden fahrt unaufmerksam!

Zum Glück wurde erst nicht lange diskutiert, man einigte sich auf umgerechnet ungefähr 60 Euro, damit er den Schaden beheben lassen kann. Dann war es allerdings schon dunkel und ich gönnte mir in Mwanza ein Hotel, da ich keine Lust mehr hatte, irgendwo einen Schlafplatz zum Campen zu finden!

Am nächsten morgen war ich schon wieder entspannter, fragte das Hotelpersonal nach einen Campingplatz und keinen Kilometer vom Hotel war dann tatsächlich ein Campingplatz. Ich machte mich gleich nach dem Frühstück zu Fuß auf den Weg und traf dort auch Julie und Qinton mit ihren Besuch aus Südafrika. Wir hatten für die nächsten Tage wieder die gleichen Ziele und vereinbarten wieder zusammen zu fahren. Zusammen gingen wir dann noch auf den örtlichen Markt um uns mit Lebensmittel für die nächsten Tage einzudecken. Dort hat dann doch auch tatsächlich ein Taschendieb versucht, was aus einer meiner Hosentaschen zu ziehen. Nach einem kurzen Gerangel konnte er allerdings in der Menge fliehen und wir waren gewarnt. Natürlich habe ich mein Geld am Körper auf mehrere Taschen aufgeteilt und es wäre nicht sooo dramatisch gewesen, hätte er was erwischt … natürlich trägt man auf solchen Märkten seinen kleinen Rucksack so, daß man ihn vor der Brust/am Bauch hat!

Nachmittags fuhren wir dann an einen Zeltplatz in der Nähe vom Westeingang in die Serengeti. Am nächsten Tag ging es dann gegen Mittag in den Nationalpark. Der große Unimog von Quinton ist allerdings auf Piste und im Gelände sehr langsam unterwegs, so dass wir abends nicht den offiziellen Zeltplatz erreichten und wild im Park campen mussten (ist natürlich strengstens verboten). Insgesamt war ich drei Tage in der Serengeti und es war sowohl landschaftlich, als auch von den Tieren sehr abwechslungsreich. Glücklicherweise sahen wir viele Löwen mit Jungen und zum erstenMal einen Serval (siehe Bild).

Von meiner Reisebegleitung verabschiedete ich mich dann allerdings schon am zweiten Tag in der Serengeti, weil ihr Besuch unbedingt in den Ngorogoro-Krater wollte, ich aber über den Norden der Serengeti zum Lake Natron weiter wollte. Einen bitteren Nachgeschmack hat allerdings der Serengeti-Besuch. Wir fragen schon beim Eintritt, ob und wo man seinen Aufenthalt in der Serengeti verlängern kann. Man sagte uns, das wäre im Headquater oder an einen der Gates bei der Ausreise möglich. Da wir noch nicht sicher waren, wie lange wir bleiben wollten, kauften wir erst mal nur das Ticket für einen Tag. Als wir allerdings am zweiten Abend auf dem Zeltplatz kontrolliert wurden, wurde gleich unser Eintrittsticket mitgenommen und uns wurde gesagt, wir sollen am nächsten Tag am Flugplatz in der Nähe vom Headquater nachzahlen. Dort am nächsten Tag angekommen wurde uns gleich noch eröffnet, dass wir eine Strafe zu zahlen hätten, weil wir nicht gleich am gleichen Tag, an dem das Tagesticket ablief, verlängert haben. Wir erklärten, dass es uns anders gesagt wurde, aber es half nichts, wir mußten 50% eines vollen Tages nachzahlen, 60 Dollar!
Von dort fuhr ich alleine in den Norden weiter. Wieder tolle Landschaften und immer wieder interessante Tiere. Nach drei Tagen verließ ich über das Nordgate die Serengeti und nach für das Auto und Fahrer strapaziösen 200 km erreichte ich einen Campingplatz im Süden vom Lake Natron. Dort beschloss ich für die folgenden Tage einen lokalen Führer zu nehmen. Immerhin wollte ich über den See und von einem Vulkan mit meinem Gleitschirm fliegen. Der Vulkan mit dem Namen Ol Doinyo Lengai ist der heilige Berg der Massai und man muß sowieso einen Führer nehmen um den Berg zu besteigen. Normalerweise verlangen die Einheimischen von Touristen für den Aufstieg mittlerweile 100 bis 120 Dollar. Ich erzählte, dass ich schon zwei mal auf dem Vulkan oben war und dass ich das letzte mal noch 30 Dollar bezahlt habe. Man erwiderte mir, dass die Besteigung nach dem Ausbruch 2006 teurer geworden wäre. Kurz und gut, man wollte für die zwei Tage von mir 200 Dollar. Man einigte sich dann aber nach kurzer Zeit auf 80 Dollar.
Am folgenden Tag starteten wir (Edi und ich) schon früh, um am See zu der Stelle zukommen, wo die Natronlauge durch Algen das Wasser rot färbt. Vorbei an Flamingos, Pelikanen und viele kleine Dörfer fuhren wir über 50 km auf sehr schlechter Strecke am See entlang. Dort suchten wir dann lange nach einem geeigneten Startplatz und ich musste Edi natürlich erst mal erklären, worauf es beim Fliegen angkommt. Die Hänge schieden aus, weil es dort zu viele Dornensträucher, Bäume oder/und Felsen gab. Also wieder ein Flachlandstart vom Seeufer weg. Glücklicherweise kam immer wieder mal eine leichte Briese und so baute ich dann irgendwann mal meine Ausrüstüng auf und nach ein paar Versuchen mit wenig Wind, war dann endlich mal eine Phase, wo ich den Schirm rückwärts aufziehen konnte und gut weg starten konnte. Die Aussicht von oben war gigantisch! Was man vom Strand nur schlecht und nur leicht rosa sah, sah von oben ganz anders aus. Fast knallrot schimmerte das Wasser und die Salzablagerungen auf der Wasseroberfläche (das Wasser ist in diesem Teil des Sees nicht tief) glänzten weis! Ich flog ein paar mal hin und her und aus Sicherheitsgründen flog ich nicht zu weit über den See und hielt mich immer im Gleitwinkelbereich zum Strand um notfalls das rettende Ufer bei einem Motoraussetzer zu erreichen! Nach meiner Landung hörte ich ein Flugzeug, dass dann auch einen großen Kreis um uns flog!
Wir hatten dann auch  relativ schnell Besuch von vielen Kindern und Edi mußte viel erklären. Ich packte den Motor bei circa 40 Grad zwischenzeitlich wieder zusammen. Als ich gerade noch im Auto die letzten Teile verpackte und sicherte, hörte ich ein Auto. Als ich raus schaute, stockte mir fast der Atem. Ein Toyota-Pickup mit lauter Soldaten darauf. Sie hielten an, stellten Edi ein paar fragen. Ich kam dazu und dann fragen sie mich, ob ich hier gerade geflogen sei. Leugnen hatte keinen Zweck,zuviele Zeugen waren um mich herum. Dann fragte mich einer, ob ich was auffälliges im Wasser gesehen hätte. Ich verneinte natürlich. Man erklärte mir, dass ein Mann im Flugzeug, dass mich kurz vorher noch umkreiste, hier in der Nähe einen toten Körper im Wasser gesehen hätte. Ich wusste von nichts und bot aber an, dass man meine Bilder, sobald ich sie auf dem Computer hatte, auswerten könne. Die Soldaten waren am gleichen Campingplatz wo ich nächtigte stationiert und man vereinbarte, dass man das abends machen wolle. Zwischenzeitlich wollen sie aber schon mal weiter nach der Leiche suchen. Dann fuhren sie weiter und mir viel ein Stein vom Herzen, dass sie nichts gegen das Fliegen hatten! Edi zeigte mir noch weiter die Gegend und schließlich schickte ich ihn noch zum einkaufen. Hier ist es so, dass Touristen für alles fast das doppelte bezahlen. Darum „durfte“ Edi für mich einkaufen, Bier, Tomaten, Zwiebeln, usw. 🙂

 

Die Vulkanbesteigung startet meißtens nachts, damit man zum Sonnenaufgang oben ist. Also vereinbarten wir um ein Uhr nachts aufzubrechen. Vom Zeltplatz an den Fuße des Berges braucht man fast eine Stunde und für den Aufstieg rechnete ich mit drei Stunden für 1.700 Höhenmetern. Man sagte mir, dass der Aufstieg nach dem Ausbruch 2006 schwieriger geworden sei. Da ich aber bei der letzten Besteigung 2 1/2 Stunden brauchte und man mir damals schon sagte, dass man mit vier bis fünf Stunden rechnen müsse, beachtete ich diesen Einwand nicht weiter. Eine Gruppe Franzosen brach dann auch schon um 23 Uhr vom Zeltplatz auf. Wir starten um ein Uhr. Edi hatte sich bereit erklärt, meinen Gleitschirm mit den Bergsteigergurtzeug zu tragen, sonst hätte ich noch einen Träger nehmen müssen. Ich wollte mir das nicht antun, da ich wusste, wie steil der Aufstieg ist.

Kurz vor zwei Uhr gingen wir am Fuße des Vulkans dann los. Noch schnell die Koordinaten des Parkplatz speichern, damit ich das Auto im Notfall im Flug mit meinen GPS anpeilen kann und es wieder finde, da ich noch nicht wußte, von wo aus ich oben weg starten kann. Wir merkten dann aber schnell, dass wir unterschiedliche Gehgeschwindigkeiten und Pausenbedürfnisse hatten und so beschloss ich, vorne weg, meine eigeneGeschwindigkeit zu laufen. Der Weg wäre ja da …
Auf halber Strecke kamen mir dann die Franzosen entgegen. Sie haben aufgegeben, weil es für sie zu steil und der Untergrund zu lose war. Und tatsächlich, ab da ging es wirklich wortwörtlich auf allen vieren weiter. Es war wie auf eine steile Sanddüne hoch laufen. Der Undergrund war wie Sand. Dazwischen immer wieder mehr oder weniger große spitze, scharfe Steine, an denen man sich die Finger aufriss und das die letzten 800 Höhenmeter!

Ich betrachte mich jetzt nicht als unsportlich, aber dieser Aufstieg ging wirklich an die Substanz und an meine physischen Grenzen. Und ich muß auch zugeben, ich habe auch ans aufgeben gedacht. Natürlich habe ich in dem losen Geröll irgendwann keinen Weg mehr gesehen. Bei meinen ersten Aufstiegen war Vollmond oder der Mond war fast voll und schien auch bis in den Morgen ziemlich hell auf den schmalen Weg. Bei diesem Aufstieg war es stockdunkel und alles anders. Nach dreieinhalb Stunden kam ich oben fix und fertig auf 2900 Metern Kraterrand an. Es war noch dunkel und was ich da sah, schockte mich. Der Vulkan sah ganz anders aus, als beim letzten Aufstieg. Klar war da der Ausbruch 2006, aber irgendwie hatte ich noch das Bild vom letzen Aufstieg im Kopf. Jetzt war da, wo man vorher über eine Fläche laufen konnte und hier oder dort kleine Aschekegel standen und rauchten, ein riesieges schwarzes tiefes Loch. Dann knisterte es bedrohlich, alle paar Minuten hörte man einen lauten Knall im inneren, aber man sah nichts. Langsam kam die Dämmerung, es wurde heller und heller und ich lief am Kraterrand entlang und machte Bilder. Zwischenzeitlich zogen immer mehr Wolken auf und immer wieder mal war für kurze Zeit der Gipfel wolkenfrei.

Edi kam mit meiner Gleitschirmausrüstung auch am Ende seiner Kräfte über zwei Stunden nach mir am Gipfel an und legte sich erst mal vollkommen erschöpft auf den Boden. An fliegen war nicht zu denken, zuviel Wolken zogen um den Gipfel und oft war der Wind viel zu heftig. Ich suchte schon mal nach einem möglichen Startplatz. Dort legten wir uns dann auf den Boden, aßen unsere Essensvorräte und tranken die letzten Wasserreserven und warteten darauf, dass die Wolken mal aufreisen. Nach meinen Beobachtungen des letzten Tages war der Gipfel mittags Wolkenfrei. Und tatsächlich, um kurz nach elf vormittags konnte man immer öfter ins Tal und in die Ebene blicken. Wir besprachen uns noch, was zu tun ist, wo man sich wieder trifft und bei einem der nächsten guten Phasen, startete ich. Allerdings hatte ich keine Ahnung wie das Fliegen an einem Vulkan ist und wie sich die Thermik verhält! In der Luft merkte ich schnell, dass es kein einfacher Gleitflug werden würde und ich wurde ziemlich durchgeschüttelt. Ich verzichtete dann auch, mit aller Gewalt am Hang oder unter irgendwelchen vorbeiziehenden Wolken nach Thermik zu suchen und konzentrierte mich relativ bald, in der Nähe meines Autos zu landen. Allerdings war es mir am Fuße des Vulkans, wo mein Auto stand, zu leegefährdet und ich zog es vor, weiter außen in der Ebene zu landen. Von dort mußte ich dann knapp zwei Kilomter mit der Gleitschirmausrüstung in der heißesten Mittagshitze (knapp über 40 Grad) im Vulkanstaub zum Auto laufen. Völlig fertig kam ich dort an, wartete gedultig im Schatten auf Edi. Der mußte ja noch runter laufen und war heilfroh, dass ich geflogen bin, sonst hätte er den Gleitschirm wieder mit runter schleppen dürfen! Dann eine Stunde später kam er zum Auto. Immernoch hatte er seinen Pullover und die Wollmütze an. Schon bei dem Anblick bekam ich einen Hitzschlag! Den Rest des Tages regenerierte ich mich am Campingplatz und schickte Edi wieder zum Einkaufen 🙂

Am nächsten Tag ging es schon vor Sonnenaufgang los. Ich wollte den Sonnenaufgang in der Grassteppe erleben, mit dem Vulkan, der im Hintergrund langsam von der Sonne beschienen wird. Und es war ein toller Sonnenaufgang. Die Gegend, durch die ich fuhr war traumhaft und sehr skuril. Überall um mich herum in näherer oder weiterer Entfernung mehr oder weniger verwitterte, kleinere und große Vulkankegel und Vulkane. Die Steppe relativ grün, hunderete von Zebras und Gnus, dazwischen Riesentrappen und hunderte von „unseren“ europäischen Störchen, Strauße aber auch vereinzelt Masai mit ihren Viehherden! Ich frühstückte mein Müsli im Auto, verschüttete mir dabei noch einen halben Liter Milch über die Hose in den Autositz 🙁 und fuhr dann weiter in Richtung kenianische Grenze. Ich wollte an den Tag noch nach Nairobi. Der Weg wurde dann bis zur „Hauptstraße“ teilweise richtig schlecht und es ging oft nur noch im Schritttempo weiter. Die Grenzformalitäten waren zum Glück recht kurzweilig und mittags war ich schon in Kenia.
Auf einer längeren Umleitungs-Schotterpiste kam mir dann ein Landrover entgegen mit Dachzelt. Wenn man so wie ich reist, schaut man halt auf solche Sachen. Es könnten ja andere Reisende sein! Und tatsächlich, kein kenianisches Nummernschild und dann denk ich, trifft mich der Schlag, das ist ja ein Fürther Nummernschild!!! Und das Auto ist doch der Landrover vom Stephan! Er muß sich das gleiche gedacht haben, denn gleich nachdem wir aneinander vorbei gefahren sind, bremsten wir ab, fuhren an die Seite und mit riesiger Freude und lachenden Gesichtern kamen mir Margit und Stephan entgegen! Wie schreibe ich dass jetzt in diesem Blog. Mit Stephan bin ich über ein paar Ecken verwandt. Mama  wird mich sicherlich im Blog noch korrigieren, aber wir haben den gleichen Ur-Ur- oder Ur-Ur-Urgroßvater! Wir tauschten natürlich noch viele Reiseinformationen aus, machten ein paar Erinnerungsphotos und dann ging es auch schon wieder weiter. Margit und Stephan wollen an den Tag noch nach Arusha/Tansania und ich nach Nairobi!

Nun bin ich wieder in  Nairobi, habe wieder mal ein paar Reparaturen am Auto und evtl. komme ich in dieser Woche noch einmal zum Fliegen, bevor es nach Deutschland geht. Zufällig habe ich erfahren, dass gestern der erste Advent war. Ich kann euch sagen, davon merkt man hier nichts. Am Lake Natron hatte es früh um fünf als ich los fuhr noch 28 Grad!

So, diesesmal war der Blog doch etwas länger für eine Woche. Aber irgendwie ist für mich verdammt viel passiert. Und die Hälfte hab ich schon wieder vergessen. Was mir gerade noch einfällt. In der Serengeti wurden wir tagsüber von Tsetse-Fliegen attackiert. Natürlich fährt man während der Safari mit offenen Fensterscheiben, damit man die Tiere beobachten kann. Dann kommen aber auch die Fliegen ins Auto. Meine Bilanz: mindestens 50 bis 60 tote Tsetse-Fliegen, aber auch mindestens 15 schmerzhafte, lang juckende Stiche! Die viecher können innerhalb kürzester Zeit ihren Körper mit dem Mehrfachen des eigenen Gewichts mit Blut voll saugen. Wenn man die dann im Auto erschlägt, gibt es ´ne richtige Sauerei!

Im Norden der Serengeti, dachte ich wieder mal, jetzt ist die Reise zu ende, nachdem ich irgendwie einen großen Stein mit meiner Vorderachse so aus dem Boden gehebelt habe, dass der Wagen beim Überfahren des Steines mit der Hinterachse förmlich aufgebockt wurde! Die Geräusche waren schrecklich! Aber wie durch ein Wunder ist nichts weiter passiert, außer ein paar Kratzern und ich konnte weiter fahren!

Hier habe ich erfahren, dass das Päarchen mit dem roten Landcruiser, mit denen ich durch Uganda gefahren bin, zwischenzeitlich vor mir wieder in Nairobi waren und ins Krankenhaus mußten. Beide hatten Malaria!

Am Lake Natron kam der Polizist/Kommandant abends noch zu mir auf den Zeltplatz und erzählte mir, dass sie eine Leiche gefunden hätten, die nach seiner Einschätzung schon seit circa acht Monaten dort im See lag. Er wollte mir auch gleich Bilder zeigen, ich habe allerdings dankend abgelehnt, weil mein Abendessen gerade hinter uns köchelte und ich noch Hunger hatte!

So, jetzt aber genug für heute. Vielleicht gibt es noch einen Blog aus Kenia, bevor ich nach Deutschland fliege!

Viele Grüße aus Nairobi,
Euer Jens Cullmann

9 thoughts on “Tansania, Nov. 2009

  1. Hartmut

    Servus Jens,
    da hast Du Dir ja noch ein paar Höhepunkte zum Schluß aufgehoben! Und mal wieder Gleitschirmbilder (das mit der Gleitschirm und Vulkanspitze riecht nach DHV-Fotowettbewerb).
    Wir sehen uns auf der Weihnachstfeier
    Bis dahin, sei schneller als die Tse-Tse-Fliegen!
    Gruß
    Hartmut
    p.s.: Ha, Erster!

  2. mehdi

    hi Jense.
    how are u my good freind.
    I saw your photos.
    they was really beautifull because photogerapher of them really is an expert!!!!
    take care my good freind an say hello to your GF.
    BABAY

  3. gisela

    Hallo Jens,
    jetzt muß ich doch wieder meinen Senf dazu geben. Du hast tatsächlich mit Stephan den Ur- Urgroßvater gemeinsam. Andreas Kerschbaum, 1868 – 1942. Seine Töchter Betti und Margarete sind Eure Urgroßmütter. Das ist alles gar nicht so lange her.
    Die Bilder sind natürlich wieder sehr beeindruckend. Wunderschöne Landschaften. Da komme ich niemals hin.
    wir feuen uns auf Dich und bis dahin noch alles Gute
    G.

  4. Bernd und Ellen

    Hallo lieber Jens, auch wir lesen immer ganz gespannt deine Berichte und sind immer ziemlich begeistert :-). Deine Fotos sind einfach genial. Ganz besonders deine Fotos aus der Luft, wobei ich (Ellen) die Fotos vom Lake Natron irre finde!!! Und bei den ganzen „Weihnachtsmarkttreffen“, bekommen wir auch schon riesen Lust auf einen leckeren Glühwein mit dir :-). Könnten ja mal spontan die lange Reise nach Nürnberg antreten :-).
    Auch wenn wir nicht so viele Blog-Einträge schreiben, sind wir doch sehr oft bei dir!!! Ganz liebe Grüße, pass weiter auf dich auf und hab‘ viel Spaß, Ellen und Bernd

  5. Johannes

    ……. „Blechschaden“……..
    ……… „ging wirklich an die Substanz und an meine physischen Grenzen.“……..
    ……..“50 bis 60 tote Tsetse-Fliegen“……, ……… schmerzhafte, lang juckende Stiche“
    „Beide hatten Malaria!“……..

    …….. hmmm, vielleicht sollte ich doch besser wieder auf Helgoland?

    😉

  6. Harry

    Hallo Jens,
    wieder sehr beindruckend, Deine Bilder und was du von Deiner Reise zu berichten hast. Bin natürlich auch regelmäßig im Blog dabei.
    Bin am 12.12. in Nürnberg bei Bernd und Pia. Vielleicht kann ich ja den Aufenthalt, auf nen Becher Glühwein, in Langenzenn verlängern.
    Also bis bald
    in good cold Germany
    Harry

  7. Magdalena

    …“gönnte mir in Mwanza ein Hotel“!……“schon wieder entspannter“!…….“drei Tage in der Serengeti“!…
    …..“wieder tolle Landschaften und immer wieder interessante Tiere“!……“es war ein toller Sonnenaufgang“!…….“Die Grenzformalitäten waren zum Glück recht kurzweilig“!…

    Alles selektive Aufmerksamkeit und fokussierte Informationssuche. Aber so sieht die Welt doch gleich besser aus :o)

  8. gisela

    Hallo Jens,
    hoffentlich bist Du ordentlich gegen Malaria geimpft und machst uns hier nicht schlapp.
    Die Sonne Afrikas würde mir jetzt auch besser gefallen als unser graues Regengemisch.
    Gruß G.

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