Es ist wieder viel passiert und wieder hab ich fast nur positives zu berichten. Aber der Reihe nach. Montag ging es von Jeddah doch in Richtung Süden. Über die Berge, parallel zum Roten Meer in Höhen zwischen 1.800 und 2.800 Metern fahre ich in zwei Tagen nach Najran. Von dort, so dachte ich, komme ich am besten in die Wüste. In den Bergen, vorbei an verlassenen Dörfern (Bild in Gallery), komme ich gut voran. Je weiter ich nach Süden komme, desto mehr Check Points sind es auf dem Weg.

Fast überall werde ich gestoppt, Passkontrolle, Fahrzeugpapiere, mit Händen und Füßen erklären, wo man hin will, was man machen will, dann wird ab und zu noch mit irgendwelchen Leuten per Telefon Rücksprache gehalten. Dann darf ich weiter fahren. Einmal mußte ich mit auf die Polizeistation und nach der Befragung und Telefonaten darf ich weiter. Am dritten Tag, vormittags, kurz vor Najran, hält mich die Polizei mitten auf der Straße auf. Nach dem üblichen Prozedere ging es nur noch in Begleitung eines Polizeiautos weiter. Trotzdem an jeden Check Point ein Stopp und immer die gleichen Fragen. Am letzten Check Point, kurz vor Najran (ich wusste nicht, dass es der letzte Check Point vor Najran ist) war ich schon ziemlich genervt und versuchte den Polizisten beizubringen, dass ich an jedem Check Point halten muss und er doch einfach den letzten Check Point vor ein paar Kilometern frangen soll. Die haben alle Daten aufgeschrieben (natürlich alles im sehr freundlichen Ton, aber bestimmend).  Da kam dan ein „Zivilist“ dazu, der ein bischen englisch sprach. Ich erklärte ihm meinen Ärger und das ich schon ziemlich angepisst bin. Er versuchte nun zu vermitteln. Ich erklärte auch, dass ich nur einen Tag in Najran bleiben will, mir dort die Stadt anschauen, Lebensmittel kaufen und dann weiter in die Wüste will. Nach längerer Diskussion mit den Polizisten, erklärte sich Ali (so heißt der Zivilist) bereit, mir die Stadt zu zeigen und mit mir einkaufen zu gehen. Dann fuhr er vorweg, dann ich und hinter mir ein Polizeiauto ins Shopping Center. Das Polizeiauto war nach dem Einkaufen weg. Dann heim zu Ali (Ali Rashed Mohammed Hashan Al-Monajjem Al-Yime (der volle Name)), das übliche, Tee, dann kommt noch jemand aus der Familie dazu (natürlich nicht seine Frau, die macht nur den Kaffee und den Tee, sondern sein Bruder). Mein Auto lassen wir stehen und zu dritt fahren wir zum Markt und den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Im laufe der Zeit erkläre ich, dass ich ja eigentlich in die Wüste will. Ali dann immer „don´t worry“.

Wir fahren Spähtnachmittags mit zwei Autos in Richtung Rub’Al-Kali, die große Wüste Saudi Arabiens oder auch „Leeres Viertel“ genannt. Ali bei mir im Auto, sein Bruder Mahan und ein weiterer Verwandter im anderen Auto. Allerdings macht uns der nächste Check Point stadtauswärts einen Strich durch die Rechnung. Wir werden wieder rausgezogen. Dann das gleiche Spiel: Pass, Autopapiere, Versicherung, Telefonieren und irgendwann dürfen wir dann weiter. Allerdings kommen wir nicht sehr weit. Nach einem Kilometer holt uns ein Polizeiauto ein, stoppt uns, wieder lange Diskussionen, Funkverkehr der Polizisten, dann wieder zurück zum letzten Check Point. Dort wieder warten und Diskussionen. Irgendwann darf ich dann gehen, aber Ali soll noch bleiben. Er hat sich nun verdächtig gemacht. Was macht er mit einem Touristen zusammen in einem Auto? Warum kümmert er sich um mich? Ich bleibe natürlich da und irgendwann, es ist schon dunkel, müssen wir in die Stadt ins Polizeihauptquartier. Dort muß Ali zum Polizeichef. Ich soll außen warten. Irgenwann wurde es mir zu bunt, ging ans Tor der Station und wurde auch zum Polizeichef geführt. Dort hat man sich nun geeinigt, daß Ali für mich für die Dauer meines Aufenthaltes in Najran verantwortlich ist und er sich mehr oder weniger für mich verantwortlich macht. Sollte mir was passieren, wird Ali zur Rechenschaft gezogen. Es wurde ein langes Schreiben aufgesetzt, dass dann mit Unterschrift und Fingerabdruck besiegelt wird, dann können wir endlich gehen. (kleine Randnotiz: in allen bisher bereisten islamischen Ländern war die Gastfreundschaft sehr sehr ausgeprägt und man zeigte sich überall verantwortlich für seinen Gast (mich). Einmal strauchelte ich in den Bergen beim Spaziergang zu einer Quelle und ich stürtzte. Mein „Gastgeber“ hätte es fast noch geschafft, sich zwischen mich und den Steinen zu werfen, nur damit ich keinen Kratzer ab bekomme!!!)

Noch eine kleine Bemerkung: die Polizisten waren immer sehr freundlich und die Diskussionen wurden nie laut. Die Saudis untereinander (Polizisten wie Zivilisten) begrüßen sich so gut wie immer mit dem Bruderkuss und einer längeren Grußformel. Oft wurde sich dafür entschuldigt, dass ich kontrolliert wurde. Auf den Polzeistationen gab es immer Tee und getrocknete Datteln für mich. So ein Reisender wie ich ist für diese Polizisten etwas aussergewöhnliches. Wenn, dann kommen sehr sehr selten die Touristen in Gruppen und im Bus und nie alleine. Später erfahre ich, dass aufgrund der Vorkommnisse im Jemen und diversen Ereignisse im Land, eine spezielle Polizeieinheit sich nur um die Touristen kümmern muß und sie beschützen soll, deshalb auch die Telefonate.

Am Check Point kommen wir diesmal durch und nach einer Stunde Fahrt weg von der Straße auf Sandpisten, dann nur noch Sand ohne Piste, kommen wir an eine Stelle, wo schon ein paar Saudis am Lagerfeuer sitzen und Tee trinken. Wir werden herzlich begrüßt, ich werde vorgestellt, einige können englisch und es wird ein sehr sehr netter Abend. Ich dachte zuerst, die machen den ganzen TamTam nur für mich, mir wird aber erklärt, dass sie sich mehrmals in der Woche irgendwo in der Wüste treffen und zusammen essen. Irgendwann mitten in der Nacht ziehen wir die Teppiche, die ums Feuer ausgelegt waren, zwischen die Autos, packen unsere Schlafsäcke darauf aus und schlafen im Freien mit herrlichen Sternenhimmel ein.

Am nächsten Morgen ein toller Sonnenaufgang und ich sehe erst mal, wo ich bin. Um uns herum nur noch Sand und Dünen. Dazwischen sieht man in der Ferne immer wieder Kamelherden und Zelte von Beduinen. Aber was ich auch feststelle, die Wüste hat hier einen grünen Flaum von Gräsern. Mir wird erklärt, dass die Gegend das Glück hatte, dass es innerhalb von zwei Wochen zweimal regnete. Nun spriesst das Grass in den Ebenen und die Beduinen kommen mit ihren Kamelen von weit her um ihre Tiere zu füttern. So wie ich die Wüste hier sehe, erklärt man mir, ist es eine Ausnahme und man zeigt mir Bilder von der Gegend auf der man kein Grass weit und breit sieht. Vor ein paar Jahren hat es hier acht Jahre keinen Regen gegeben!

Tagsüber dann nochmal Najran und ein Museumsbesuch. Mir wird die Stadtgeschichte erklärt. Leider darf ich nicht auf das archäeologische Gelände, weil irgendeine Genehmigung fehlt. Ali setzt aber alle Hebel in Bewegung und am nächsten Tag gibt es eine Führung vom Museumschef höchstpersönlich!

Ich will hier nicht zu langatmig werden. Eigentlich wollte ich in Najran ja nur eine Nacht bleiben. Daraus sind dann vier Nächte geworden. Ali und seine Verwandten haben sich abwechselnd um mich gekümmert. Eigentlich darf ich nicht von direkten Verwandten sprechen sondern von einem Clan der in und um Najran wohnt. Dort ist mehr oder weniger jeder mit jeden irgendwie verwandt. Ich hatte hier wirklich super schöne Tage, auch wenn das mit der Polizei ein bischen nervig war. Die Athmosphäre war immer sehr locker und nie aufgesetzt.

Man erfüllte mir wirklich jeden Wunsch, aber ich hatte auch nicht viele. Ich erklärte, dass es für mich was ganz besonderes ist, in der Wüste zu sein, da wir in Deutschland keine Wüste haben und mich interessiert wie die Leute hier so leben.

Mein tolles Fotobuch kam auch öfters zum Einsatz und trug auch dazu bei, den Menschen hier ein bischen aus meinem Leben und aus Deutschland zu zeigen.

Jeder Tag in Najran war irgenwie ein Highlight. Unter freien Himmel schlafen, sehen wie die Menschen hier leben,   Wüstenausfahrten in Gegenden, in denen es nicht geregnet hat, Kamelmilch trinken, abends immer Lagerfeuer und nette Unterhaltungen, dann natürlich auch Kamel gegessen. In Stadtnähe gibt es in der Wüste eine Trainingsrennbahn für Kamele. Daneben ist fast ein kleines Wüstendorf entstanden. Viele Saudis züchten Rennkamele und oft sind es Sudanesen oder andere Afrikaner, die sich um die Kamele kümmern und nun neben der Rennbahn leben/hausen. Mir werden Kamele gezeigt die mit bis zu 100.000 Euro gehandelt werden! Kamelrennen sind auf der Arabischen Halbinsel „Big Business“.

Es waren wirklich viele Eindrücke, die ich in der Woche und den vier Tagen in Najran mitnehmen konnte. Vieles war so fremd oder kommt uns so fremd vor, dass es in unserer „Zivilisation“ nur Kopfschütteln hervorrufen kann. Tagsüber waren wir ja oft in Najran zum Essen bei irgendwelchen Familienmitgliedern. Dort versammelten sich dann nach und nach die Männer in einem großen Raum. Erst gab es arabischen Kaffee, nach zwei bis drei Täschen sollte man ablehen. Dann gab es Tee für alle und evtl. getrocknete Datteln. Irgendwann klopfte es an einer Tür oder es klingelte eine Glocke. Der Hausherr geht dann, öffnet eine Tür und holt ein Tablett mit dem Essen. Die Frauen sind praktisch für alle Fremden nicht sichtbar. Das wurde nicht extra wegen mir gemacht, dass ist immer so. Frauen dürfen auch nicht alleine Auto fahren, sondern müssen wenn nicht vom Mann, mindestens von einem Familienmitglied gefahren werden. Die Frauen im Süden haben, wenn man mal eine auf der Straße gesehen hat und das war selten, immer „Vollvisier“ getragen. Das bedeutet, neben dem normalen Kopftuch noch einen Schleier, so dass keiner das Gesicht sehen kann. Ältere Frauen hatten ab und zu einen Sehschlitz, jüngere Frauen einen schwarzen Schleier. Man sah kein bischen Gesicht oder Haut und natürlich darf man sowas auch nicht fotografieren.

In den Städten darf man zu den Gebetszeiten nicht auf der Straße einfach so rumstehen. Der normale Saudi soll ja beten und deswegen sollte man so tun, als ob man was wichtiges macht und/oder sich beim Gehen mit jemandem unterhalten.

Aber Saudi Arabien ist eine Gesellschaft im Umbruch. Der jetzige König hat viele tausend Studenten in die Welt geschickt. Die kommen natürlich irgendwann zurück und haben andere Lebensformen gesehen und werden bestimmt auch anders leben wollen. Das bleibt spannend. Ein Saudi erzählte mir, zu seiner Kindheit hatten sie noch Sklaven, bis der König alle Sklaven im Land frei kaufte!

Natürlich kann ich jetzt ganz toll mit der Hand essen ohne Besteck. Ganz gute Freunde oder Verwandte begrüßen sich mit dem Nasenkuss, beide Nasen berühren sich kurz. Ältere werden mit einem kurz angedeuten Kuss auf die Stirn und auf die Nase begrüßt.

Am letzten Abend gab es in großer Runde in einem Beduinenzelt in der Wüste noch Lamm zum Abendessen. Es war ein ständiges kommen und gehen von Männern. Wenn jemand neues kam folgte eine längere Begrüßungszeremonie. Alle standen auf, jeder wurde persönlich mit Nasen- oder Wangenkuss begrüßt, dazu dann die längere Grußformel wo nach dem befinden der Familie, der Kamele usw. gefragt wird. Das zog sich dann ganz schön in die Länge. Da es bestimmt 25 Männer waren, wurden drei große Platten mit je einem Lamm auf Reis und Sosse (siehe Gallery) aufgetragen. Die Frauen waren in einem der Nachbarzelte und bereiteten das Essen zu. Komischerweise wurde das Brot im Männerzelt in der Glut des Lagerfeuers von Männern gebacken. Dort durfte ich als Fremder zwischen den Alten als Ehrengast sitzen. Irgendwann zeigte ich mein Fotobuch. In Trauben versammelten sich die Männer ums Buch. Mehrmals musste ich mehreren Gruppen das Buch zeigen und viel erklären …. es wurde auch viel gefragt. Das mit den Fischen und den Apfelbäumen und Mosten hat sie am meisten fasziniert. Darauf hin hab ich meine eiserne Reserve an Langenzenner/Laubendorfer Apfelsaft geholt, ein 10-Liter Sack, vakuumverpackt! Der wurde dann in großer Runde in kleinen Gläsern und Schalen verteilt. Dann wurde ich auf dem Arm genommen, weil sie meinten, der Saft wäre ja schon Alkohol. Ich erschrak, denn ich hatte selbst noch kein Glas Saft bekommen und dachte schon das der Saft vielleicht die Fahrt und die Hitze nicht überstanden hätte. Und Alkohol ist ja hier strengstens verboten, aber irgendwann lachten alle und klärten mich auf.

Am Sonntag dann wieder mal ein Abschied von Freunden. Am ersten Check Point bekam ich wieder „Polizeischutz“! Alle circa 20 km dann ein Wechsel der Autos. Dann immer das gleich Ritual. Alle Polizisten steigen aus dem Auto, begrüßen sich mit dem Bruderkuss, erklären die Situation, ich steige natürlich auch aus, Hände schütteln und dann geht es weiter. An manchen Check Points muß ich ans „Anschlussauto“ warten. Durch größere Städte fährt dann ein Polizeiauto vor- und eines hinter mir. Vor roten Ampeln überholt das hintere Auto, schaltet die Sirene ein und wir schlängeln uns durch den Verkehr über die roten Ampeln … man war mir das peinlich. Kurz vor Sonnenuntergang am Roten Meer erkläre ich mit Händen und Füßen, dass ich nachts nicht fahre und am roten Meer übernachten will. Es wird wieder telefoniert, erst nein, dann ein ja. Dann querfeldein zur Küste und gerade noch rechtzeitig am Strand. Der Polizist gibt mir zu verstehen, daß ich nicht weg soll von hier. Er fährt dann los und ich ab ins Meer.

Was für ein Tag, übernachtet im Freien in der Rub-al’Kali, mit Beduinen gefrühstückt und frische Kamelmilch getrunken, dann 500 km mit Polizeischutz durch die Berge bis auf 2500 Meter Höhe (übrigens hat es dort geregnet und es kühlte ab bis auf 15 Grad! Der erste Regentag/Stunde, das letzte Mal Feuchtigkeit von oben war in der Türkei und im Iran vor zwei Monaten Schnee) und abends baden im Roten Meer. Damit ist der Tag aber leider noch nicht zu Ende. Der Polizist kommt zurück und gibt zu erkennen, dass sein Chef ihn zur Wache verpflichtet hat. Dann kommen noch zwei Toyotas, diesmal Militär. Wieder Kontrolle, alle Papiere, Diskusionen, Telefonate und ich darf bleiben. Die Soldaten bringen mir später noch Abendessen, das ich aber ablehne, hatte in der zwischenzeit schon gegessen.

Als es hell wird, sehe ich ein paar Hundert Meter weiter einen Toyota Pickup stehen. Hat also tatsächlich das Militär die ganze Nacht auf mich aufgepasst. Während meines Frühstücks sind es dann drei Autos die um meines stehen und warten, dass ich fertig werde, damit wir weiter fahren können. Nach dem Zähneputzen vor Publikum gehts dann weiter in Richtung Jeddah und plötzlich so 300 km vor Jeddah darf ich alleine weiter fahren!

Hier wieder das Fährenspiel. Eigentlich sollte die Fähre am Mittwoch (also morgen) fahren. Dann will ich heute wie vor einer Woche vereinbart, mein Ticket holen und den Papierkram erledigen. Dann die Nachricht im Büro, dass die Fähre morgen nicht fährt … aber heute würde eine Fähre losfahren. Also schnell alle Hebel in Bewegung gesetzt um diese Fähre zu bekommen, check out telefonisch schon mal im Hotel, den Kunden in Jeddah schnell noch besuchen. Dann wieder ein Anruf von der Schifffahrtsgesellschaft, dass es heute doch nicht möglich ist, für mich mit zu fahren, aber am Donnerstag würde eine Fähre abfahren. Also wieder alles zurück, Hotel informieren, Ticket umschreiben usw… es bleibt spannend!

Viele Grüße aus Jeddah,
Euer Jens Cullmann

12 thoughts on “Saudi Arabien, März 2009

  1. Phil

    Einfach Toll!!!

    ich lese wirklich gerne in Deiner Welt -und dieser Erlebnisbericht ist wirklich „Oberste Spitzenklasse“!

    Grüße aus Bamberg,
    PHIL
    .
    Kommentar Jens:
    Danke für die Blumen! Das geht runter wie Öl. Fotografieren fällt mir leichter als schreiben 🙂 Es wird halt geschrieben was passiert und wie ich es erlebt habe. Das wird leider kein literarisches Meisterwerk aber es ist und bleibt authentisch!
    Viele Grüße, jc

  2. Herbert FRITZ

    Hallo Jens,
    jetzt bin ich durch den Text und durch die Kommentare!
    Mann, war das anstrengend, muss mir sofort eine Flasche Wein aufmachen (habe nämlich keinen Laubendorfer Most im Haus- gibt´s den bei ALDI?
    Sehr schöne Bildgalerie, interessanter Text. Mach weiter so!
    Beste Grüße vom Flieger-Veteran
    .
    Kommentar Jens:
    Das hab ich vergessen zu schreiben. Der Laubendorfer Apfelsaft ist von selbstgepflückten Äpfeln die wir zum Mosten gebracht haben. Aber das können nur Insider wissen, sorry! Davon hab ich mir einen 10-Liter Sack mitgenommen. Nix mit Aldi und Co.!
    Viele Grüße, Jens

  3. carola

    hi jens
    da braucht man ja urlaub zum lesen
    kann ich nicht so nebenbei in der
    arbeit
    schön dass dir der saft mundet
    liebe gruesse
    carola

  4. gisela

    Hallo Jens,
    jeden Tag ein Blick in den Blog. Schade – wieder nichts. Aber heute und das Warten hat sich gelohnt. Ein wirklich interessanter BEricht und wunderschöne Bilder. Das ist bedstimmt viel Arbeit für Dich? Die Bilder erinnern an „1001 Nacht“ und unsere Sheherazade heißt Jens. Danke Jens und weiterhin eine gute Reise
    Gisela

  5. Marga Ulrich

    Hallo Jens,
    von Wegen – ein Blick – in den letzten Tagen meherere Blicke am Tag. Du hast uns ja ganz schön auf die Folter gespannt bis Du Dich wieder gemeldet hast. Aber jetzt sind wir ja wieder dabei und es ist einfach faszinierend hier keine orientalischen Märchen zu hören, sondern mitzuerleben was Du Alles erlebst und wie die Welt ist voll mit Freunden. Danke für Deine tollen Berichte und weiterhin eine eindrucksvolle, reibungslose Reise. Es grüßt Dich Marga

  6. Romana

    Lieber Jens
    Deine Berichte sind einfach supertoll! Gerade an Tagen wie diesem – es Schneit wieder mal ununterbrochen in der Schweiz – macht es besonders Freude, von wärmeren Orten zu lesen und die wunderschönen Bilder zu betrachten. Schick mal ein bisschen Sonne rüber ;-).

    Wünsche dir auch weiterhin viele tolle Eindrücke und Erlebnisse!

    Liebe Grüsse
    Romana

  7. Torsten K.

    Hallo Jens,
    Du schreibst so anschaulich dass ich beim Lesen fast das Gefühl habe, auch dort zu sein. Regt zum Träumen an. Du lebst einen Traum – Danke dass Du uns teilhaben lässt !
    Grüsse nach Jeddah, Torsten

  8. ALI

    hiii Jens
    Ajjah is klear now , Sbakhah is miss you .

    Abo naeymah is miss you too hahahaha

    have anice trip in soudan and we are waiting to see your picture there ,,

    maa assalamah (good by)

  9. Bernhard Schmitt

    Hallo Jens,
    komme leider nicht täglich zum schauen, aber deine Berichte und Fotos sind einfach faszinierend und können gar nicht lange genug sein! Ich dachte immer dass so eine Reise nichts für mich wäre, aber so langsam beneide ich dich! Mach weiter so und genieße dein Dasein als „VIP“!
    Viele Grüße,
    Bernhard

  10. Jola

    Allloo you two

    Beautiful pictures, have you guys tried to roll down the sand dunes?

    Drive safely and have a wonderful time

    Jola XXX

    P.S. I beg you for a bit of English!!!!

  11. Charly

    Hallo Jens,bis wir hier in Old Germany im „Freien“ übernachten können wird´s wahrscheinlich noch Monate dauern.
    Wiklich beneidenswert deine Erlebnisse, auch wie Du es wiedergibst
    kann man fast in diese Welt eintauchen.

    Einfach toll, weiter alles Gute auf deiner Reise

    schöne Grüße

  12. Saeed ALyamiy

    Hallo Jens
    Ich bin von Najran, Saudi-Arabien
    Ich fand ein Bild in Ihren Bildern zu sehen schön
    PANA und geehrt, die Sie besuchen werden wir uns sagen
    Da bin ich froh, dass ich Ihr Land zu besuchen und ich Qrbea zu meinem Freund während des Tages
    Wie ich hoffe, dass Sie ein glückliches Leben, Sie und Ihre Familie
    Bitte akzeptieren Sie meine Wertschätzung für Sie

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